Heute möchte ich dir die 5 Gründe für Meditation aufzeigen und warum du heute noch damit beginnen solltest.

Meditation hat zwar einen religiösen Ursprung, kann jedoch ohne Probleme auch unabhängig davon praktiziert werden.

Definition: Meditation,der Vorgang, dass jmd. durch Anwendung bestimmter Techniken (der Körperhaltung, Atmung, Konzentration, durch das Wiederholen bestimmter sprachlicher Formeln usw.) einen bestimmten Zustand des Bewusstseins herbeiführt, in dem er Wahrheiten erkennt und seine Konzentration völlig in einem Punkt gesammelt ist. (Quelle:Wikipedia)

Genau genommen ist das meditieren eine einfache Achtsamkeits-und KonzentrationsÜbung. Bei der Stress abgebaut, man insgesamt gelassener wird, man den Kopf klären kann und bewusster wird.

1. Meditation wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus

Wie wir mittlerweile alle Wissen ist Stress Gift für unseren Körper, durch Meditation wird Stress abgebaut und unser Immunsystem gestärkt. Außerdem können depressive Symptome zurück gehen.

2. Meditation bringt Ruhe im Kopf/Geist

Durch die Meditation ist man im Hier und Jetzt, achtet z.B nur auf seinen Atem und es der Geist kommt zur Ruhe. Einfach mal tief durchatmen.

3. Meditation kann Schmerzen lindern

Durch regelmäßiges meditieren lernt man seine Einstellung zum Schmerz zu verändern, sodass dadurch die Schmerzen gelindert werden oder sogar komplett verschwinden. Man lernt den Schmerz zu akzeptieren, dadurch kann sich der Körper entspannen, dadurch wird der Schmerz subjektiv als weniger schlimm empfunden.

4.Meditation führt zu mehr Konzentration 

Bei einer Meditation achtet man auf den Atem und ist somit im Hier und Jetzt. Dadurch wird der Geist trainiert sich auch im Alltag, auf nur eine Sache zu konzentrieren.

5.Meditation führt zu mehr Gelassenheit

Hierbei geht es um unsere Gefühle, die einen sind total aufbrausend und lassen alles raus, die anderen schlucken alles runter und fressen es sozusagen in sich hinein. Beides richtet schaden an, bei dem einen an den Mitmenschen und bei dem anderen an einem Selbst. Die Meditation hilft dir mehr Abstand zu Situationen zu bekommen und somit Gelassener reagieren zu können. Außerdem dürfen in der Meditation die Gefühle/Gedanken kommen, man kann sie betrachten und diesen einen Namen geben. Dadurch können sie ohne weitere nährung weiterziehen und sogar losgelassen werden.

Dies sind die 5 wichtigsten Gründe für Mediation. Es sind nur positive daher trau dich einfach!

Ein regelmäßiges Meditaionstrainig hilft dir somit dabei innerlich ruhiger zu werden, deine Gedanken und Gefühle besser zu spüren und zu verstehen, sowie diese zu akzeptieren.

Allerdings erfordert es einiges an Geduld, Ausdauer und regelmäßiger Übung.

Welche Meditationsarten es gibt dies wird es bald hier auf meinem Blog zu lesen geben und du wirst in mehreren Webinars die verschiedenen Mediationen kennenlernen und ausprobieren können.

Jetzt bist DU erst mal gefragt! Wie klappt bei dir die Meditation? Hast du schon positive Effekte festgestellt oder hast du noch Herausforderungen durch deine Gedanken?

Vielleicht gefällt dir auch das:

2 Kommentare

  1. Moin, danke für Deine Ausführung. Ich habe es allerdings immer vermieden in einer Meditation die aufkommenden Gefühle zu betrachten und erst recht, ihnen einen Namen zu geben. Für mich war die Gefahr des Abdriftens einfach zu groß.
    Ich habe mir angewöhnt, beeinträchtigende Gefühle einen eigenen Raum zu geben und mich für ein paar Minuten ihnen ganz bewusst zu widmen. Das ist dann ähnlich einer Meditation, doch deutlich kürzer.
    Hier ist im Moment meine Herausforderung: ausreichend Zeit für eine Meditation in den Tag einzubauen und mit ausreichend Zeit meine ich 25 Minuten. Ich nehme mir auch gerade nicht die Zeit, da ich mich auch ohne Meditationen gerade sehr wohl fühle. Mein Alltag ist aus verschiedenen Gründen sehr ruhig und ich nehme mich selber öfter kurz raus.
    Es fühlt sich für mich gut an und vielleicht ist das auch eine Art der Meditation …

    LG Claudia

    1. Liebe Claudia

      Ja du hast Recht dass selbst kleine Momente, in denen du dich
      aus dem Alltag nimmst, eine Meditation ist.
      Diesen Punkt finde ich sehr spannend, denn somit können wir uns ganz leicht, kleine
      Auszeiten und somit Meditationen in den Alltag einbauen.
      Hast du schon mal eine Gehmeditation ausprobiert? Dabei gehst du bewusst spazieren
      und setzt langsam einen Schritt vor den anderen und achtest auf deinen Atem.
      Solche Meditationen gibt es auch in geführter Form und wirst du auch bald hier
      auf der Seite von mir finden.
      Schön dass du deinen Gefühlen Raum gibst und somit auch sehr achtsam bist.
      Alles ist erlaubt und ok so wie es dir kommt. Alles Liebe

      Ariane

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.